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Durch Qualifikation, Qualität und Vielfalt stehen Ihnen in den Bereichen Physiotherapie, med. Fitness und Fortbildung kompetente Spezialisten und Therapeuten zur Seite.

Unsere Leistungen

Bindegewebsmassage (BGM)

Sie gehört zu den Reflexzonentherapien und beeinflusst über Zugreize in der Unterhaut, in einer „Bindegewebs-Zone“, das entsprechende Organ, den Bewegungsapparat und die Haut..

Die BGM beruht auf einer Auslösung einer nervös-reflektorischen Reaktion und ist gekennzeichnet durch Verschiebung der Haut gegen ihre knöcherne, sehnige oder muskuläre Unterlage.
Manuelle Reiztherapie am subcutanen Bindegewebe.

Es werden Haut-, Unterhaut- und Faszientechniken zur Behandlung von Bindegewebszonen eingesetzt. Erzielt werden soll eine Mehrdurchblutung (Hyperämie) und bessere Elastizität des Gewebes.

Verspannungen (reflektorische) werden abgebaut, die Organfunktion wird verbessert.

Bereiche der Tonusnormalisierung:

  • Bindegewebe
  • innere Organe
  • Muskulatur
  • Nerven
  • Gefäße
Bobath-Konzept

Nach seinen Begründern Karel Bobath (1906 – 1991) und Berta Bobath (1907 – 1991) wurde das Bobath-Konzept benannt. Es bildet die Grundlage für eine Bewegungstherapie auf neurophysiologischer Grundlage.

Es ist ausgerichtet auf Kinder aller Altersstufen mit frühkindlich erworbenen Bewegungsstörungen, sowie auf Säuglinge und Kleinkinder mit sensomotorischen Entwicklungsverzögerungen.

Das ZNS wird als Organ der Aktion, als ein sich selbstorganisierendes, lernendes System angesehen, welches zielorientiert arbeitet, Problemlösungsstrategien aus sich heraus finden, und Handlungsstrategien entwickeln kann.

Statt zu versuchen, Haltungs- und Bewegungsmuster von außen durch Techniken zu normalisieren, gilt es, Angebote zu machen, die dem Kind eine aktive Problemlösung mit seinen ihm zur Verfügung stehenden motorischen Fähigkeiten ermöglichen.

Die Aufgabe des Therapeuten ist es, den Schwierigkeitsgrad der gestellten motorischen Anforderungen so zu gestalten, dass das Kind situationsangemessene, sensomotorische Lernerfahrungen machen kann.

Es gilt der Grundsatz, dass Erfahrungen nur selbst gemacht werden können!

Stehen wird z.B. nur beim Stehen gelernt, und Gehen nur beim Gehen. Es hat sich gezeigt, dass diese Art von Auseinandersetzung des Kindes mit seiner Umwelt günstigen Einfluss auf die Bewegungsgestaltung und –qualität nimmt.

Therapeutische Maßnahmen:

  • unmittelbarer Körperkontakt (Fazilitation ) 
  • Bewegungsanbahnung
  • Umfeldgestaltung
  • Kommunikation ( verbal, nonverbal)
  • Organisation d. Durchführung der Therapie (Ort, Zeit, Einbeziehung der Eltern)

Durch den Dialog mit dem Kind und durch das gemeinsame Denken und Handeln mit seinen Bezugspersonen wird es eine sehr individuelle Behandlung!

Das Bobath-Konzept ist ebenso bei Erwachsenen mit neurologischen Schädigungen
(Schlaganfall, MS, Schädel-Hirn-Trauma) indiziert.

Dauer: ca. 25 bis 30 Minuten

Breuß-Massage

Bei der Breuß- Massage handelt es sich um eine spezielle Massage des Rückens entlang der Wirbelsäule.

Ziel ist es, eine Streckung der Wirbelsäule zu bewirken, um den Bandscheiben mehr Raum zu verschaffen und durch diese Entlastung eine Regeneration zu bewirken.
Die Massage wird sanft, langsam und mit wenig Druck durchgeführt und führt zu einer ungewöhnlich tiefen und sofortigen Entspannung.

Angewandt wird die Behandlung u. a. bei:

  • nicht akuten Bandscheibenvorfällen
  • Beckenschiefstand
  • Skoliosen
  • Muskelspannungsstörungen
  • jeglicher Form von Fehlhaltungen
Cranio-mandibuläre Dysfunktion (CMD)

Die CMD ist eine Erkrankung der Kiefergelenke.
Diese Probleme können den gesamten Bewegungsapparat beeinflussen und auch im Kopfbereich, z.B. Kopfschmerzen in verschiedenen Formen (auch Gesichtsschmerzen) verursachen (ca. 44% der Schmerzen).

Die Behandlung der CMD erfolgt über eine bestimmte Form der Manuellen Therapie.

Cranio-Sacral-Therapie

Art der Therapie
Behandlung mit sanften Bewegungen, hauptsächlich am Kopf (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum)

Ziel
Übergeordnetes Ziel ist die Wiederherstellung einer ausgeglichenen Spannung der Hirnhäute (Durale Membran) und dadurch: Entspannung, Schmerzlinderung, Durchblutungsverbesserung, Vitalitätssteigerung, Stimulation des Parasympathikus, Beeinflussung von seelischen Zuständen

Patientenzielgruppe/ Indikation
Kopfschmerzen, Migräne, Tinitus, Kiefergelenksprobleme, Wirbelsäulenprobleme, wechselnde Schmerzsymptome, Neuralgien (Trigeminus), Narben, Fibromyalgien, Traumata mit nachfolgenden immer wiederkehrenden Beschwerden, Stress, psychosomatische Beschwerden, Depressionen, sog. Schreibabys (KISS-Syndrom), Schädelasymmetrien

Kurzbeschreibung
Der craniosacrale Rhythmus ist ein eigenständiger Rhythmus, ein Kommen (Flexionsbewegung) und ein Gehen (Extensionsbewegung) einer Pulsationswelle der Hirnflüssigkeit, welche von den Gehirnventrikeln ausgeht, durch den Wirbelkanal fließt und am ganzen Körper (bes. Kopf und Kreuzbein) zu spüren ist. Der Therapeut arbeitet sehr sanft. Die Entspannung ist meistens sehr tiefgehend und regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Die Auswirkung ist in Muskeln, Nerven und Bindegewebe zu spüren und kann noch Wochen nach der Behandlung weiterwirken. Auch traumatische Erlebnisse, die sich wie Blockaden im Körper festgesetzt haben, finden ihren Weg nach „draußen“. Ange, manifestierte Beschwerden können durch tiefe Entspannung in Bewegung kommen und sich positiv verändern.

Dauer der Therapie
Als Einzel-, Doppel- oder Dreifachtermin möglich

Frequenz
1x wöchentlich bis zu einem halben Jahr (je nach Schwere und Dauer der Symptomatik)

Verordnungsfähigkeit
KG-Neuro

Kosten
Einzeltermin: 30,00 € Doppeltermin: 60,00 € Dreifachtermin: 90,00 €

Dreidimensionale Skoliosebehandlung nach Schroth

Frau Katharina Schroth, die selbst an einer Rückgratverkrümmung litt, hat diese spezielle Behandlungsmethode der Skoliose entwickelt. Sie hat Übungsabfolgen entwickelt, bei denen das Becken als Fundament der Skoliose aktiv korrigiert wird. Aus dieser Ausgangsstellung heraus werden aufrichtende Übungen durchgeführt, wobei die verdrehten Rippen in Richtung Normalstellung gebracht werden.

Bei der Skoliose besteht eine fixierte oder teilfixierte Fehlhaltung der Wirbelsäule. Die Muskulatur ist auf der konkaven Seite verkürzt, auf der konvexen Seite überdehnt.

Ursachen von Skoliosen: - 90% idiopathisch (unbekannt)

  • Rumpfasymmetrien im Säuglingsalter
  • Dauerhaftes, einseitiges Tragen o. Füttern des Säuglings
  • Neurologische Erkrankungen (z.B. Muskeldystrophien)
  • Großflächige Verbrennungen, Narben, OP’s
  • KISS (Kopfgelenks induzierte Symmetrie-Störung)
  • Kieferanomalien
  • Beinlängendifferenzen
  • Tumore
  • Angeborene Fehlbildung

Therapiekonzept:

  • das Erreichen der bestmöglichen Wirbelsäulen- und Seitenstreckung
  • das Eindrehen des Rumpfes mit Hilfe von Atembewegungen
  • das isometrische Kräftigen innerhalb von Streckung und Entdrehung

Das Übungsprogramm soll vielseitig gestaltet werden, um keine Muskelgruppen zu vernachlässigen.

Elektrotherapie

Hierbei handelt es sich um eine Behandlung, bei der Elektroden am Körper angebracht werden, durch die Strom fließt.

Dadurch kann man, je nach Symptomatik, Schmerzen reduzieren, Nervenreizung dämpfen oder Muskeln bei ihrer Arbeit unterstützen.

Extension / Schlingentisch

Bei einer Behandlung im Schlingentisch werden einzelne Körperabschnitte (Schulter, Becken, Kopf) je nach Beschwerdebild in einem Schlingensystem aufgehängt, wodurch der Schwerkrafteinfluss nahezu aufgehoben wird.

Hierdurch können einzelne Gelenke oder auch Wirbelsäulenabschnitte entlastet und / oder gleichzeitig mobilisiert, bzw. stabilisiert werden.

Heiße Rolle

Die Heiße Rolle dient der Durchblutungssteigerung und der Schmerzlinderung. Des weiteren hat sie eine starke Wirkung auf das vegetative Nervensystem.

Sie wird aus Handtüchern, welche trichterförmig zusammengerollt werden, hergestellt. Die Handtücher werden mit kochendem Wasser getränkt und dann vorsichtig auf die Haut getupft und gerollt.

KGG – Krankengymnastik am Gerät

Hierbei wird nach einem Anamnesegespräch mit Befundung (Bestandsaufnahme der Beschwerden/Probleme) ein individueller, die Defizite ausgleichender Therapie- und Trainingsplan erstellt.

Mit diesem wird dann anschließend unter fachkundiger Anleitung an verschiedenen Trainingsgeräten trainiert.

Muskuläre Defizite werden ausgeglichen, wodurch die Beschwerden gelindert werden. Es muss allerdings 2 -3x in der Woche trainiert werden, um ein Muskelwachstum zu erreichen.

Bitte sprechen Sie uns hierzu an.

Kinesio Taping

Der Begriff Kinesio-Taping setzt sich zusammen aus „Kinesis” = griechisch für „Bewegung”
und „Taping” = englisch für „mit einem Band befestigen”.

  • Die Kinesio-Taping-Methode ist eine rehabilitative Technik, die entwickelt wurde, um die körpereigenen, natürlichen Heilungsprozesse zu erleichtern und gleichzeitig Unterstützung und Stabilität zu liefern. 
  • Latexfrei und leicht tragbar für mehrere Tage; verschiedenfarbige Tapes unterscheiden sich nicht in ihren Klebe- oder Stoffeigenschaften; es gibt spezielle Tapes für Patienten mit sensibler Haut oder Unverträglichkeiten
  • Mit Kinesio-Taping wurde erfolgreich eine Vielzahl von orthopädischen, neuromuskulären, neurologischen und anderen Erkrankungen behandelt.
  • Die Tapes werden über vorgedehnte Muskel- oder Gelenkzonen geklebt. Wird dann der Muskel oder das Gelenk bewegt, bleibt die Haut am Tape haften, wodurch es zu einer permanenten Verschiebung der Haut gegen die Unterhaut kommt. Dadurch werden die darunter liegenden Muskel-, Bänder- oder Gelenkareale ebenfalls gereizt und zusätzlich die Lymphe angeregt, was den positiven therapeutischen Effekt bewirkt. Hierin liegt auch der therapeutische Unterschied zum starren Verband der Schulmedizin, der nur über die Ruhigstellung wirkt.
  • Entscheidender Zusatznutzen des Kinesio-Taping: Weil der Schmerz oft sofort nachlässt, werden Schonhaltungen und Folgeprobleme wie Verspannungen vermieden. 
  • Mit der Nutzung verschiedener Formen, sowie Änderung der Richtung und dem Betrag der Dehnung des Bandes, können Kinesio-Tapes auf Hunderte von Arten angewendet werden und haben die Fähigkeit zur Beeinflussung des neuromuskulären Systems, zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen, zur Leistungssteigerung, Verletzungen vorzubeugen und zur Förderung einer guten Durchblutung und Heilung.
  • Es ist nachgewiesen, dass Kinesio-Taping eine positive physiologische Wirkung auf Haut, Lymph- und Kreislaufsystem, Faszien, Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke hat. Es kann in Verbindung mit einer Vielzahl von anderen Behandlungen verwendet werden und ist in den rehabilitativen und chronischen Phasen einer Verletzung, sowie für präventive Maßnahmen verwendet, wirksam.
Klassische Massagetherapie

Massage ist eine zu Heilzwecken mit der Hand ausgeführte mechanische Beeinflussung der Körperdecke und der Muskulatur.

Die Massagetherapie wird eingesetzt bei Störungen des Bewegungsapparates bzw. bei Störungen, die sich am Bewegungsapparat auswirken.

Einfluss der klassischen Massage:
Zusätzlich zu den lokalen Wirkungen (z.B. entspannter Muskel, Mehrdurchblutung..) führt eine Massagebehandlung auch immer zu einer komplexen Beeinflussung des menschlichen Organismus mit einer Fernwirkung ( z.B. Organbeeinflussung durch nervös-reflektorische Reaktionen) und zu einer allgemeinen Wirkung (physisches und psychisches Wohlbefinden, allgemeine Kreislaufumstellung…..)

Indikationen:

  • Zur Unterstützung bestimmter Therapieverfahren, Linderung oder Heilung von 
  • Beschwerden: Veränderung der Muskelspannung bzw. muskulären Schmerzzuständen 
  • Infolge von Störungen an Gelenken (Arthrose… ),Weichteilen ( Rheuma… ), an 
  • der Wirbelsäule, nach Traumen
  • zur Vorbereitung auf aktive Bewegungstherapie
  • zur gezielten Unterstützung von Sportlern
  • zur Förderung des venösen und lymphatischen Rückstroms
  • Beeinflussung vegetativer Störungen

Kontraindikationen:

  • alle Entzündungen und offenen Wunden
  • Thrombose und Thrombophlebitis
  • Schwere arterielle Durchblutungsstörungen 
  • Verletzungen mit Hämatomen wie Frakturen, Luxationen und Verstauchungen
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz und frischer Herzinfarkt
  • Fixierter essentieller und renaler Bluthochdruck
  • Fieberhafte Erkrankungen
  • Entzündliche und nässende Hauterkrankungen
Kompressionsbandagierung

Die Kompressionsbandagierung gehört zum Komplex der Manuellen Lymphdrainage. Mittels sog. Kurzzugbinden wird das zu behandelnde Körperteil bandagiert ( Arm, Hand, Fuß, Bein).

Hierdurch entsteht ein Druckgefälle, welches zum Körperzentrum hin abnimmt.

Dieses Druckgefälle unterstützt die Entstauung positiv, wodurch eine bessere Wirkung der Lymphdrainage erreicht wird.

Auf Dauer ist eine Versorgung mit einem individuell vermessenen und angepassten Kompressionsstrumpf zu empfehlen.

Krankengymnastik (KG)

Ist eine aktive Behandlungsform und wird deshalb auch als „Bewegungstherapie“ bezeichnet.
Durch Kräftigungen, Dehnungen der Muskulatur und das Üben bestimmter Bewegungsabläufe werden muskuläre Ungleichgewichte und Schmerzen behoben und/oder der Heilungserfolg anderer Behandlungsmethoden unterstützt.

Der Patient wird zur Eigenübung angeleitet und erhält für den Alltag verhaltensanregende Tipps, welche Fehlbelastungen erkennen und evtl. vermeiden helfen.

Dauer: ca. 15 bis 20 Minuten

Manuelle Lymphdrainage

Art der Therapie
Sonderform der Massage, kann am gesamten Körper ausgeführt werden und stimuliert den Lymphfluss

Ziel
Schwellungen und Hämatome zu beseitigen, indem der Rückfluss der im Gewebe angesammelten Flüssigkeit durch gezielte „Massagegriffe“ angeregt, verbessert und in den Blutkreislauf zurückgeführt wird.

Patientenzielgruppe / Indikation
Schwellungszustände nach Unfällen oder Operationen, angeborene oder erworbene Gefäßschwächen, die mit Schwellungen einhergehen. Nach Krebserkrankungen mit Entfernung der Lymphknoten.

Kurzbeschreibung
Der Therapeut unterstützt mit gezielten Drainagegriffen die Lymphgefäße. Diese Griffe sind in der Intensität sanft, da die Lymphgefäße nur drainiert, aber nicht abgedrückt werden sollen. Die im Gewebe angesammelte Flüssigkeit kann hierdurch besser in die Lymphgefäße eindringen.

Der Abtransport der Flüssigkeit, wodurch die Schwellungen (Ödeme) an Umfang verlieren, findet statt von den Lymphgefäßen über die Lymphknoten, weiter in die Blutbahn. Die Nieren sind für die natürliche Entwässerung des Körpers zuständig. Gegebenenfalls können die drainierten Bereiche durch Kompressionsmaßnahmen wie z.B. Kompressionswickel oder Kompressionsstrümpfe unterstützt werden.

Dauer der Therapie
Je nach Größe des zu behandelnden Gebietes sind Einzel-, Doppel- oder Dreifachtermine zu empfehlen

Frequenz
1 bis 2x Woche, bei Bedarf auch täglich

Verordnungsfähigkeit
Ja

Kosten
Bei Rezepten werden die Kosten von gesetzlichen und privaten Krankenkassen getragen.

Manuelle Therapie (MT)

Sie ist eine Befunderhebungs- (Diagnose) und Behandlungsform zum Erkennen von Störungen des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Arme, Beine und Muskulatur.)
Ebenso ist sie eine aussagekräftige, konservative Diagnosemöglichkeit zur Befundung von Weichteilproblematiken, Gelenk- und Nervenfunktionsstörungen.

Sie wird von Physiotherapeuten durchgeführt, die eine zusätzliche 2-jährige Ausbildung absolviert haben.

Dauer: ca. 15-20 Minuten

Slackline

Die Slackline ist ein textiles, stabiles Band mit 3,5 cm Breite, bei welchem die Spannung je nach Therapieziel verändert und angepasst werden kann.
Durch die Schwingungen, die im Band auftreten, werden die Muskeln, welche für die Steuerung und Sicherung der Gelenke zuständig sind, trainiert und unbewusst angesteuert.

Dadurch wird eine bessere Stabilität erreicht. Die Schwierigkeitsgrade und Übungen können variiert werden, so dass eine Behandlung von frischen Verletzungen (z.B. Sprunggelenk, Kniebänderverletzungen), Sportverletzungen, als auch operierten Gelenken (künstliches Knie, Hüftgelenk) möglich ist.

Ultraschall

Ultraschall fällt in den Bereich der Wärmetherapie. Über Schallwellen (ähnlich wie beim Arzt) wird das Gewebe in der Tiefe über Schwingungen erwärmt.

Entzündungen und Schmerzen können dadurch positiv beeinflusst, sowie eine Verbesserung des Stoffwechsels erzielt werden.

Wärmeanwendungen

Heißluft / Rotlicht
Wärmeanwendungen dienen der Durchblutungsförderung und Muskulaturlockerung.

Durch die Anwendung einer Wärmeanwendung vor oder nach einer Massage wird die Wirkungsweise um mehr als das Doppelte verstärkt.

Dauer: 15 bis 20 Minuten

Moor
Neben den im vorhergehenden Punkt beschriebenen Wirkweisen der Wärme hat Naturmoor noch weitere positive Eigenschaften, u. a. Entschlackung, Hormonbeeinflussung, Mineralstoffreichtum.

Außerdem handelt es sich bei Mooranwendungen um sog. „feuchte Wärme“, welche schonender auf den Körper wirken kann und dadurch eine noch effektivere Wirkung erzielt.


Dauer: ca. 25 bis 30 Minuten